Wild Dogs

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die Geschichte (Buch) Wild Dogs (Ktitik oben!):

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Regenherz

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Welpe
Welpe
also Hier der Prolog ich hoffe euch gefällts!!!(Egal welche Kritik ich will draus lernen!):


Dumpfe Stimmen riefen hinter mir,aber ich rannte,rannte immer weiter. Meine Menschen. Nein das waren sie nichtmehr. Die Stimmen in meinem Kopf wurden lauter. War ich bald da? "Komm, Komm mit reiß dich loß. Jetzt!" Ich schloss die Augen und alles blieb stehen, mein Fell wehte im Wind, meine Pfoten kribbelten aufgeregt. Ich öffnete die Augen und lif langsamer. Ich war im Wald und folgte den flüsternden Stimmen: "Wir brauchen dich! Versuch es spring los trau dich!" Ich stand vor einem Abgrund, sah den Boden grade noch und sprang. Die erinnerungen kamen zurück wie ich alas Welpe von einem Strohballen gesprungen bin. Frei, ich war frei!


glg Herz

2 Ein Teil vom 1. Kapitel: am So Nov 21, 2010 3:38 pm

Regenherz

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Welpe
Welpe
so das 1. Kapitel (ich habs nicht ganz reingestellt,wär ein bischen lang...)

Teil des 1. Kapitels

Meine Pfoten trafen leicht auf.
Ich lief weiter und kam an eine Stelle wo eine kleine Mauer aus Blättern und Zweigen zusammengebastelt ,man konnte nicht darüber schauen , war. Sie fiel nicht sehr auf aber ich sah sie. Eichhörnchen und anderen Tieren schien sie nicht aufzufallen.
Ich fand einen Tunnel und eine hübsche schwarze, ein bisschen weiße Hündin mit leicht geknickten Ohren und einem Schimmern wie kleine Sterne im Fell, trat heraus. Sie schaute mich kurz verwirrt an und schlüpfte wieder zurück.
Kurz darauf kamen mit ihr zwei Rüden und eine Hündin aus dem Tunnel.
Der Größte der vier Hunde, ein heller Rüde mit einem noch stärkeren Glitzern im Fell, fragte: ,,Wer bist du?" ,,Ich bin Schiwa." antwortete ich.

,,Ich bin Mondstern." sagte der große Helle. ,,Und das sind Kleinmond und Wolfplanet." Er zeigte mit dem Schweif erster auf einen kleinen hellen Rüden mit Flecken die an die Flecken vom Mond erinnern, dann auf eine Hündin, die aussah wie eine Wölfin. Sie nickten mir kurz zu. ,,Und wer ist das?" Ich schaute auf die schwarze Hündin, die immer noch schüchtern hinter den drei Anderen stand. Der Ausdruck von Mondstern verfinsterte sich.
,,Windpfote!" knurrte er ,,du sollst nicht immer so neugierig sein, was Anführer besprechen. Du wirst es ja erfahren!" ,,Entschuldigung." murmelte Windpfote und schlüpfte wieder in den Tunnel.
Mondstern wandte sich wieder mir zu: ,,Wieso bist du hier?"...



Glg Herz

May

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Admin
Admin
so hier kommt der 2. teil des 1. Kapitels:


... ,,Ich, ich bin Stimmen gefolgt. Vielen Stimmen und hier haben sie aufgehört." Sagte ich. ,,Was haben sie gesagt?" fragte er.
,,Zuerst, dass ich mich von meinen Menschen und meinem Leben losreißen soll und dann, dass ich von dieser Schlucht springen soll, die zu dem Menschenlagerplatz führt."
,,Springen." murmelte Mondstern. Wolfplanet schaute ihn an, dann ging sie um mich herum und betrachtete meine Hinterbeine. ,,Kräftig." sagte sie ausdruckslos und schaute wieder zu Mondstern und Kleinmond.


,,Wo kommst du her?" Monstern schaute mich erwartungsvoll an.
,,Aus dem Menschenlagerplatz." antwortete ich. ,,Hast du deine Eltern gekannt?" fragte Wolfplanet mit einer weichen, lieben Stimme. Was hat das damit zu tun? ,,Nein." sagte ich dann. ,,Wolfplanet geh zu Sonnenherz und frage sie, ob sie irgendwas geträumt hat." Sie nickte auf Mondsterns Bitte hin und glitt elegant durch den Tunnel.
Wie ich, wenn ich in die Katzenscheune geschlüpft bin.
Die Katzenscheune war eine alte Scheune, in der Katzen wohnten. Der Menscheneingang war verschlossen und selbst wenn die Türe nicht verschlossen wäre, würde kein Mensch diese Türe anfassen oder gar öffnen. Deshalb mussten die Katzen durch ein Loch, das sogar groß genug war, dass ich, Schäferhundmischling, hindurch passte.
In diesem Moment kam Wolfplanet wieder aus dem Tunnel mit einer schwarzen Hündin, die eine weiße Brust hatte, im Schlepptau.
,,Und?" fragte Mondstern. Die schwarze Hündin mit der weißen Brust sah verwirrt aus.
,,Hast du etwas geträumt Sonnenherz?" fragte Kleinmond. Sonnenherz nickte. ,,Ja, ich habe geträumt, dass jemand zu uns kommt, jemand Kleines, die aussieht wie Hasentatze."
,,Wer ist Hasentatze?" fragte ich. ,,Das ist eine mittlere Kriegerin aus dem Blattrudel." klärte Kleinmond mich auf. Ich nickte verständnisvoll, verstand jetzt aber noch weniger. Wolfplanet, die mir das ansah, sagte zu mir: ,,Es gibt Junge, Mittlere und alte Krieger, Sie verteidigen das Revier und die anderen Rudelbewohner, also Mütter, Junge, Älteste und Anführer." ,,Das Blattrudel ist ein Rudel von den drei Rudeln." ergänzte Kleinmond. ,,Es gibt das Blattrudel, das Lichtrudel und das Mondrudel. Das sind wir." ,,Und jedes Rudel hat auch seine Eigenen Fähigkeiten." Sagte Sonnenherz. ,,Kommen wir zum Thema zurück!" sagte Mondstern. ,,Sonnenherz erzähl weiter." Sie nickte. ,,Also die Hündin sieht aus wie Hasentatze ist aber im Menschenlagerplatz. Sie hat gesucht und hat Schiwa gerufen."
,,Biene!" fiel ich Sonnenherz ins Wort. ,, Du kennst sie?" fragte Kleinmond.
,,Ja! Das ist meine Freundin. Sie lebt nicht bei Menschen und kommt mich oft besuchen, manchmal ist auch ihr Freund Timmy dabei, der ist auch ganz nett er sieht zwar wie ein Reinrassiger Schäferhund aus ist aber klein, ein bisschen größer als Biene und..." Sonnenherz schnitt meinen Redeschwall ab: ,,Den hab ich auch gesehen, er hat ihr geholfen zu suchen und beide haben sehr Kräftige Hinterbeine." Sie schaute die drei Anführer an. ,, Und Biene ist in einem Satz auf eine Erhöhung gesprungen." Sie schaute plötzlich betreten.
,,Was ist?" fragte Wolfplanet. ,,Er war auch in einem Traum, das hatte ich fast vergessen, das war vorgestern Nacht." Sonnenherz zeigte mit dem Schweif auf mich. ,, was denkst du kommen sie auch?" fragte Kleinmond. Sonnenherz überlegte: ,,Vielleicht." ,,Wir gehen erst einmal rein und stellen dich vor, dann werden wir ja sehen ob du bleiben darfst, oder bleiben willst." sagte Mondstern und schlüpfte als erster in den Tunnel.



glg Socke


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May

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Admin
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so ein kleiner teil vom 2. kapitel:


2. Kapitel
Biene
Ich schlüpfte durch die Öffnung in der Katzenscheune, hinter mir Timmy.
,,Schiwa!" rief ich. ,, Bist du da?" Keine Antwort. Mit einem Satz war ich auf unserer Erhöhung. ,,Ist er da?" fragte Timmy von unten. ,,Nein." sagte ich betreten. ,,Ach Biene wir werden ihn schon finden." pause. ,,Irgendwann." sagte er leiser und traurig. Ja, Timmy mochte Schiwa auch obwohl er es nicht zeigte aber Schiwa wusste es eh.
,, Und wenn er in den Wald gegangen ist?" ,,Pffft!" machte ich abfällig. Schiwa im Wald? Nee Timmy kam auch auf die verrücktesten Ideen. ,,Was? Vielleicht, kann doch sein!" ,,Schiwa? Nie und nimmer, im Wald, nein." sagte ich. ,,Wieso?" fragte Timmy. ,,Vielleicht, kann doch sein!" Ich stöhnte. ,,Dein vielleicht, kann doch sein, macht mich noch verrückt! Sag mal was Zuversichtliches!" schlug ich etwas sanfter vor. ,,Wir finden ihn schon!" ,,Besser." sagte ich.
,,Gehen wir. Es wird schon dunkel." Timmy nickte und trottete aus der Katzenscheune. Ich blickte mich noch einmal um, dann ging ich hinter ihm her.


glg Socke


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